Publikationen Chefarzt Dr. med. Jochen Gehrmann

Originalbeiträge

  1. Gehrmann J (2007c) Kindeswohlgefährdung aus ärztlicher Sicht. Jugendhilfe 45 (4), 197-207.
  2. Augustin M., Gehrmann J. (2008) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen und Substanzabusus. Kinderärztliche Praxis 79, 26-30.
  3. Gehrmann J (2008a) Begutachtungen im Sorge- und Umgangsrecht: Aktuelle Herausforderungen aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht. Recht & Psychiatrie 26, 89-101.
  4. Gehrmann J, Abedi G, Schwarz M, Wolf JW, Boida E, Rellum T, Fies U, Schwahn R, Pellarin M (2008) Tagesklinische Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Hausbesuche fördern stabile Bindungen und Ressourcen der Familien. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 18(1): 60-77.
  5. Gehrmann J, Schwarz M, Abedi G, Boida E, Wolf JF, Fies U, Schwahn R, Pellarin M (2008) Tagesklinik als therapeutischer Entwicklungsraum: konstante Behandlungsgruppen fördern stabile Bindungen und Ressourcen der Familien. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 18 (2): 56 – 68.
  6. Filsinger B, Bechtold I, Gehrmann J (2008) Die geburtshilfliche Anamnese als Schlüssel für frühe individuelle Hilfen nach der Geburt: das Präventionsprojekt am Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus. Frauenarzt, 49 (6): 528-530.
  7. Rellum T, Boida E, Gehrmann J (2008) Update: aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedizin, 7: 443-452.
  8. Gehrmann J (2008a) „Null Bock?“ – Wie Sie Jugendliche zu der ADHS-Therapie orientieren. Orientieren Sie die Behandlung an der Lebenswirklichkeit der Teenager! Medical Tribune  Kinder- und Jugendmedizin. 1. Jahrgang Nr. 2, S. 14.
  9. Gehrmann J (2008b) Jugendliche ADHS-Patienten: Wie mit Ihnen umgehen? Wie behandeln?! Medical Tribune  Neurologie & Psychiatrie  5. Jahrgang,  S. 16
  10. Gehrmann J (2008c) „Null Bock?“ – Wie Sie Jugendliche zu der ADHS-Therapie orientieren. Orientieren Sie die Behandlung an der Lebenswirklichkeit der Teenager! Medical Tribune  Kinder- und Jugendmedizin. 1. Jahrgang Nr. 2, S. 14.
  11. Gehrmann J (2008d) Anwendungsbeobachtungen mit Atomoxetin in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Asperger-Syndrom und ADS. Psychopharmakotherapie, 15: 272-76.
  12. Gehrmann J, Müller S, Meiners A, Hofmann S, Filsinger B, Neugebauer A, Bechtold  I, Boida E (2008) Das Präventionsprojekt am Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus: erste Erfahrungen mit einem Müttercaféangebot. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 18(4): 15-27.
  13. Gehrmann J, Hamburger M, Sumargo S, Boida E (2009) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) im Jugendalter: spezielle diagnostische und therapeutische Herausforderungen in der Praxis. Pädiatrie Update, 4: 323-329.
  14. Gehrmann J, Söhle M, Boida E (2009) Kinder psychisch kranker Eltern: die vergessenen kleinen Angehörigen. Jugendhilfe, 47 (1): 50-60.
  15. Gehrmann J, Sumargo S (2009) Kinder psychisch kranker Eltern. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 157 (4): 383-94.
  16. Filsinger B, Bechtold I, Gehrmann J (2010) Frühe Hilfen beginnen im Kreißsaal: Gelungene Vernetzung von Gesundheits- und Jugendhilfe. Kinderärztliche Praxis 81 (3): 159-63.
  17. Wolf JW, Sumargo S, Osswald N, Paschzella N, Rohrschneider W, Gehrmann J (2011) Balkenagenesie: kognitive und neuropsychiatrische Symptome im Kindes- und Jugendalter: ein Fallbericht. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 39 (3): 207-214.
  18. Rellum T, Pellarin M, Gehrmann J (2011) Zur Wirksamkeit von Tiertherapie bei Kindern: die Anwesenheit eines Therapiehundes hat keinen signifikanten Einfluss auf die initiale Therapieerwartung. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 21 (2): 16-23.
  19. Gehrmann J, Brandl A (2013) ADHS im Kindesalter: was muss der HNO-Arzt wissen? HNO, 61 (7): 627-636.
  20. Gehrmann J. (2016) An der Schnittstelle zweier Spektrum Erkrankungen: klinische Erfahrungen mit der medikamentösen Behandlung von ADHS bei Fetalem Alkoholsyndrom im Kindes- und Jugendalter. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 26 (2): 2-22.
  21. Siegler, D., Ignacy, E., Reimer I, Gehrmann J (2017) Narkolepsie im Kindes- und Jugendalter: Symptome, Diagnostik und Therapie: ein Fallbericht. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 45 (2) 149 -157.
  22. Gehrmann, J. (2017) Der aktuelle Stellenwert ethischer Fallbesprechungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ludwigshafener Ethische Rundschau, 6 (1): 13 – 18.
  23. Gehrmann, J. (2017) Ethische Fallbesprechungen in der Kinder- und Jugend-psychiatrie: Chancen und Grenzen in Klinik und Praxis, Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 27 (2): 5-18.
  24. Gehrmann, J. (2018) Kinder- und jugendpsychiatrische Begutachtung im Sorge- und Umgangsrecht: Standards und Fallstricke in der Praxis, Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 28 (3): 16-62.
  25. Gehrmann, J., Lampe, G.-P. (2018) Case report: serum level measurements optimise aripriprazole treatment in adolescent patients. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, accepted for publication 18.10.2018.

Buchbeiträge

  1. Gehrmann J. (2007a) Das Schweigen brechen: Kinder psychisch kranker Eltern. Beratungsführer des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland-Pfalz, S. 100-103.
  2. Gehrmann J. (2007b) Entrückte Welten – Psychosen bei Jugendlichen. Beratungsführer des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland-Pfalz, S.65-69.
  3. Abedi G, Schwarz M, Schwahn R, Pellarin M, Gehrmann J (2008) Hausbesuche fördern stabile Bindungen und Ressourcen der Familien während einer tagesklinischen Behandlung. In: Psychiatrische Pflege, psychische Gesundheit und Recovery, Abderhalden C, Needham I, Schulz M, Schoppmann S, Stefan H (Hrsg). Ibicura Verlag, Unterostendorf, S. 134-137.
  4. Gehrmann J , Bechtold  I, Meiners A, Hofmann S, Neugebauer A, Filsinger B (2009) Frühe individuelle und interdisziplinäre Hilfen für Hochrisikomütter: das Präventionsprojekt am Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus. In: Psychosomatik – Kinder- und Jugendpsychiatrie als interdisziplinäres Fach (Hrsg. M. Schulte-Markwort). Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin, S. 174-75.
  5. Abedi G, Schwarz M, Boida E, Schwahn R, Gehrmann J (2009) (Multi)systemische Gruppentherapien integrieren ambulante und stationäre Behandlungen in einem multiprofessionellen Team. In: Leadership in der psychiatrischen Pflege, Hahn S, Stefan S, Abderhalden C, Needham I, Schulz M, Schoppmann S (Hrsg). Ibicura Verlag, Unterostendorf, S. 17-22.
  6. Abedi G, Schwahn R, Gehrmann J (2010) Vom Klagen zum Handeln: die pädagogisch-therapeutische Arbeit mit depressiven Kindern und Jugendlichen im multiprofessionellen Team einer Tagesklinik. In: Depressivität und Suizidalität: Prävention, Früherkennung, Pflegeinterventionen und Selbsthilfe, Hahn S, Schulz M, Schoppmann S, Abderhalden C, , Stefan S, Needham I (Hrsg). Ibicura Verlag, Unterostendorf, S. 14-17
  7. Gehrmann J (2014) FASD und ADHS: was bringt die medikamentöse Therapie? In: FASD: wenn die Liebe allein nicht ausreicht. K Lepke, G Michalowski, R Feldmann (Hrsg.), Schulz-Kirchner Verlag Idstein, S. 125-128
  8. Gehrmann J (2015) Alternative Behandlungsansätze bei FASD und ADHS: Fakten und Mythen? In: Leit(d)pfade durch das Leben. G Michalowski, K Lepke  (Hrsg.), Schulz-Kirchner Verlag Idstein, S. 108-115
  9. Gehrmann J. (2017) FASD und ADHS: die medikamentöse Behandlung. In: FASD-Resignation? Motivation!. G Michalowski, K Lepke  (Hrsg.), Schulz-Kirchner Verlag Idstein, S. 65-77.
  10. Gehrmann J. (2018) Das Schweigen brechen: Kinder psychisch kranker Eltern. In: Kinder und Jugendliche mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz. Hrsg. Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie. S.  108 – 112.
  11. Gehrmann J. (2018) Die Grenzen zwischen Realität und Gedankenwelt schwinden: – Psychosen bei Jugendlichen. In: Kinder und Jugendliche mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz. Hrsg. Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie. S.  70 – 75.
  12. Gehrmann J. (2018) In erster Linie Kinder - unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. In: Kinder und Jugendliche mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz. Hrsg. Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie. S.  113 – 125.

Kongressbeiträge

  1. Gehrmann J, Prankel BH, Stafe N, Repp B, Bischoff L (2005) Die multisystemische Familientherapie der Essstörungen nach dem Rotenburger Entwicklungsmodell verkürzt die stationäre Behandlungsdauer. Monatsschrift Kinderheilkunde. 153 (9).
  2. Gehrmann J, Boida E, Fies U, Wolf J, Pellarin M (2006) Tagesklinische Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: konstante Behandlungsgruppen fördern stabile Bindungen und  Ressourcen der Familien (Kongressabstract), Monatsschrift Kinderheilkunde, 154, (8), S. 196.
  3. Erler R, Gehrmann J, Olber S,  Schwahn R, Söhle M, Zech F-M und Merz U (2007) 30 Jahre psychosomatische Station: Versorgungsaufgaben und Kooperationsstrukturen in einem Zentrum für Kinder und Jugendmedizin. Kongressband XXX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Aachen, S. 214.
  4. Gehrmann J, Boida E, Hamburger M, Meckes S, Pellarin M (2007) Lessons learned from outpatient group therapy for children with ADHD: a multisystemic approach. Abstract 1. Internationaler ADHS Kongress 2.-5.6.2007 in Würzburg, Journal of Neural Transmission, 114 (7), XCV.
  5. Gehrmann J, Boida E, Fies U, Wolf J, Pellarin M (2007) Tagesklinische Behandlung nach dem Rotenburger Entwicklungsmodell: konstante Behandlungsgruppen fördern stabile Bindungen und  Ressourcen, Kongressband XXX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Aachen, S. 232.
  6. Gehrmann J, Boida E, Fies U, Wolf JW, Rellum T, Pellarin M (2008) Lessons learned from day clinic treatment: homogenous treatment groups support attachment and resources. Oral Presentation O-84, 18th World Congress of the International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP) in Istanbul.
  7. Gehrmann J, Boida E (2009) Lessons learned from atomoxetine treatment of children with high functioning Asperger`s syndrome and attention deficit syndrome. ADHD Atten Def Hyp Disord 1: 127
  8. Abedi G, Schwahn R, Gehrmann J (2010) Vom Klagen zum Handeln: die pädagogisch-therapeutische Arbeit mit depressiven Kindern und Jugendlichen im multiprofessionellen Team einer Tagesklinik. In: Depressivität und Suizidalität: Prävention, Früherkennung, Pflegeinterventionen und Selbsthilfe, Hahn S, Schulz M, Schoppmann S, Abderhalden C, , Stefan S, Needham I (Hrsg). Ibicura Verlag, Unterostendorf, S. 14-17.
  9. Gehrmann J (2018) Lessons learned from children with prenatal alcohol damage: FASD patients benefit from early diagnosis and multimodal treatment. Workshop, submitted for 22nd World Congress of the International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP) am 27.07.2018 in Prag.

Fachvorträge

  1. Ambulante Vernetzung und Tagesklinik. Gesundheitstag `Seele in Not` der Gesundheitsorganisation Ludwigshafen. 4.6.2005
  2. Emotionale Störung des Kindes- und Jugendalters. Rotenburg (Wümme). 9.9.2005
  3. Die multisystemische Familientherapie der Essstörungen nach dem Rotenburger Entwicklungsmodell verkürzt die stationäre Behandlungsdauer. Kinderärztekongress Bremen. 1.10.2005
  4. Schau` hin und nicht weg! Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Treffen der Beratungsstellen der Diakonie in der Pfalz. 7.10.2005.
  5. Magersucht (Anorexia nervosa): Definition, Entstehung, Risiken, Behandlung und Prävention. Abt. Allgemein Pädiatrie. Annastift. 12.10.2005
  6. Wenn Kinder schwer zu bremsen sind: Aufmerksamkeitsstörungen zwischen Fakt und Fiktion. Kathol. Familienbildungsstätte Ludwigshafen. 20.10.2005
  7. Wenn das Leben zur Qual wird… Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen. Kolloquium Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Krankenhaus Zum Guten Hirten. Ludwigshafen. 17.11.2005
  8. Kinder psychisch kranker Eltern. Fachtagung des Ministeriums für Familie, Arbeit, Soziales und Gesundheit, Mainz, 13.2.2006.
  9. Konzepte tagesklinischer Versorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Symposium Kinderärzte der Pfalz. Frankenthal. 8.3.2006 (gemeinsam mit Frau Dr. Zbick-Schmitt, Pfalzinstitut)
  10. Aufmerksamkeitsstörungen zwischen Fakt und Fiktion. Medizinische Gesellschaft Ludwigshafen. Städt. Klinikum. 15.3.2006
  11. Morgens in die Klinik und abends nach Hause … Konzepte tagesklinischer Versorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. VHS Ludwigshafen i.R. der Woche der seelischen Gesundheit 2006. 29.3.2006
  12. Vernachlässigung, Trauma und Bindungsstörungen … oder Kinder brauchen Sicherheit, Zuwendung und Förderung. Kathol. Familienbildungsstätte Ludwigshafen. 4.5.2006.
  13. ADHS: State-of-the-Art der Verhaltens- und Pharmakotherapie. Symposium Kinderärzte der Pfalz. Frankenthal. 10.5.2006
  14. Frühe Entwicklung: Was müssen wir in der Praxis beachten? Gesundheitsamt Ludwigshafen. Schulärztlicher Dienst. 28.6.2006
  15. Medikamente bei tiefgreifenden Entwicklungsstörungen: Chance oder wenig hilfreich? Arbeitskreis Autismus. Speyer. 7.7.2006
  16. Autismus: tiefgreifende Entwicklungschancen und –risiken. Kolloqium psychiatrische Klinik Zum Guten Hirten in Ludwigshafen. 26.10.2006.
  17. Zwischen `störend` und `Störung`: Entwicklungsschritte von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien aus systemischer Sicht. Fachtagung Ludwigshafener Arbeitskreis Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe. Heinrich-Pesch-Haus. Ludwigshafen. 31.10.2006.
  18. Hitzeblitz, Trotzkopf und Baron Münchhausen: Hilfen für sozial verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Kathol. Familienbildungsstätte Ludwigshafen. 7.11.2006.
  19. Wohnortnahe kinder- und Jugendpsychiatrische Behandlung. Kolloqium Gesundheitsbereich der BASF AG in Ludwigshafen. 5.12.2006
  20. `Mini-Rambos`, gewaltbereit, schwer erziehbar oder nur besonders viel Power?: aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Heinrich-Pesch-Haus. Ludwigshafen. 25.01.2007.
  21. Tagesklinische Behandlung nach dem Rotenburger Entwicklungsmodell: konstante Behandlungsgruppen fördern stabile Bindungen und Ressourcen. XXX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Aachen. 16.03.2007
  22. Prodromi: frühe Risiken für psychotische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Bauhaus-Neuroscience-Symposium in Mainz. 17.03.2007
  23. Hitzeblitz, Trotzkopf und Baron Münchhausen: Hilfen für sozial verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. LuZie. 24.04.2007.
  24. Kinder psychisch kranker Eltern – ein Blick auf beide: Kinder und Eltern. Ev. Diakonissenanstalt in Speyer. 23.05.2007.
  25. „ADHS und Substanzabusus“ Workshop auf der Tagung “ADHS und komorbide Störungen” in Hamburg. 16.06.2007
  26. Schizophrene Psychosen an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Kolloqium psychiatrische Klinik Zum Guten Hirten in Ludwigshafen.27.06.2007.
  27. Aufmerksamkeitsstörungen zwischen Fakt und Fiktion. VHS Ludwigshafen. 28.06.2007.
  28. Hochbegabung: Risiko oder Chance? Lernen, Plastizität, Intelligenz und Umwelt. Heinrich-Pesch-Haus. Ludwigshafen. 17.09.2007.
  29. Autismus aus medizinischer Sicht. Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung Speyer, IFB-Kurs Lernen mit autistischen Kindern. Speyer. 8.10.2007.
  30. Lernen, Sozialverhalten im Wechselspiel zwischen „störend“ und „Störung“ Entwicklungsschritte von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien aus systemischer Sicht. IBF-Fachtagung: Nutzung von Gestaltungsräumen im Umgang mit (heraus)fordernden Kinder. Heinrich-Pesch-Haus Ludwigshafen, 20.11.2007.
  31. Vernachlässigung, Trauma und Bindungsstörungen. Pflegekinderdienst Mannheim. Familienzentrum Rheinau, 4.12.2007.
  32. Autismus hat viele Gesichter - tiefgreifende Entwicklungschancen und -risiken: Grundlagen, erzieherische Herausforderungen und Fördermöglichkeiten. Ev. Diakonissenanstalt in Speyer, 14.02.2008.
  33. Bindung, Ressourcen, Verantwortung: spezielle Herausforderungen für Pflegefamilien mit bindungsunsicheren Kindern. Workshop bei der Fachtagung: Hilfe für Kinder - Pflegefamilien im Fokus der modernen Jugendhilfe. Heinrich-Pesch-Haus Ludwigshafen, 20.02.2008.
  34. Autismus - tiefgreifende Entwicklungschancen und -risiken: Grundlagen, erzieherische Herausforderungen und Fördermöglichkeiten. Heinrich-Pesch-Haus Ludwigshafen, 4.03.2008.
  35. Lessons learned from day clinic treatment: homogenous treatment groups support attachment and resources. 18ter Welt Kongress International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP) Istanbul, 1.05.2008.
  36. Strafreife, Schuldfähigkeit, Prognose: gutachterliche Herausforderungen im Jugendstrafrecht aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht. Stammtisch Jugendstrafrecht der Pfalz in Ludwigshafen, 12.06.2008.
  37. „ADHS bei Jugendlichen“ Praxisworkshop auf der Tagung “ADHS Forum” in Hamburg, Köln, München und Berlin, 2008.
  38. Lernen, Intelligenz und Hochbegabung: diagnostische Herausforderungen und individuelle Förderprinzipien. Fachtagung Hochbegabung. Mainz. 6.09.2008.
  39. „Null Bock auf Schule?“ Schulvermeidung – Hintergründe, erzieherische Herausforderungen und Interventionsmöglichkeiten. Heinrich-Pesch-Haus Ludwigshafen, 15.09.2008.
  40. Kindeswohlgefährdung aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht. Fachveranstaltung des Arbeitskreis Trennungs- und Scheidungsberatung Rhein- Neckar in Ludwigshafen. 7. November 2008.
  41. Kinder psychisch kranker Eltern: die vergessenen kleinen Angehörigen. Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf. 6. Februar 2009.
  42. „Wenn der Zappelphilipp in die Jahre kommt …:“ ADHS im Jugendalter. Herausforderungen und therapeutische Konsequenzen. ADHS-Seminar in Bremen. 14. Februar 2009.
  43. Frühe individuelle und interdisziplinäre Hilfen für Hochrisikomütter: das Präventionsprojekt am Ludwigshafener St. Marienkrankenhaus. Vortragssymposium: Säuglingspsychiatrie: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen der Versorgung. XXXI. Kongress der DGKJPP in Hamburg. 5. März 2009.
  44. Kindeswohlgefährdung aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht. Netzwerkveranstaltung Kindeswohlschutz in Speyer. 18. März 2009.
  45. „Saufen bis der Arzt kommt!“ Alkohol- und Drogenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Heinrich-Pesch-Haus Ludwigshafen, 11. Mai 2009.
  46. Depressive Störungen u. Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen. Stellenwert der Pharmakotherapie in einer multimodalen Behandlung. Asklepios Fachklinikum Brandenburg, 21. Oktober 2009
  47. „Verhaltensauffälligkeiten im Vorschulalter“ Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf, 11. März 2010.
  48. „Stimmungslabile Kinder: ADHS, bipolar oder unklar“ Symposium „Aspektvielfalt der Schizophrenie und bipolarer Störungen“ in Freiburg i.B., 23. April 2010.
  49. „Schwer zu bremsen: eine ambulante Gruppentherapie für Kinder mit ADHS und ihre Eltern. Spargelsymposium in Beelitz Heilstätten, 29. Mai 2010.
  50. „ADHS in der Adolescenz: die Behandlung komorbider Störungen.“ Jahrestagung des Berufsverbands der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Bochum, 12. November 2010.
  51. „Depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ Kreiskrankenhaus Grünstadt, 18.Januar 2011.
  52. „Geschlechtsidentitätsstörungen im Kindes- und Jugendalter“ Vivantes Klinikum im Friedrichshain in Berlin, 22. Januar 2011.
  53. „ADHS-Akademie“ Düsseldorf, 7. Mai 2011.
  54. „Depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ Medizinische Gesellschaft Ludwigshafen, 8. Juni 2011.
  55. „Kinder psychisch kranker Eltern“ Ringvorlesung, SRH Hochschule in Heidelberg, 1. Juli 2011.
  56. „ADHS-Akademie“ Bremen, 17. September 2011.
  57. „ADHD transition services from a child and adolescence psychiatry perspective“, ADHD: A Lifespan Condition, UK Adult ADHD Network, London, 23. September 2011.
  58. Workshop “Beispiele aus der Praxis”, Fachtagung Aufwachsen zwischen Heim und Psychiatrie, Mainz, 2. November 2011.
  59. „ADHS-Akademie Adult“ Bremen, 5. November 2011.
  60. „Wie die Welt in den Kopf kommt – Neurobiologie des Lernens. Fachtag „Vom Klein-Sein zum Einstein. H.P. Haus Ludwigshafen, 29. November 2011.
  61. „ADHS – Diagnostik und Praxis“ gemeinsam mit Dres. Goldner & Seufzer, Kinderärzte, Kreiskrankenhaus Grünstadt, 23. Mai 2012.
  62. „ADHS-Akademie“ Dresden, 2. Juni 2012.
  63. „ADHS-Update aus der Klinik.“ Ludwigshafener ADHS-Tagung, Pfalzbau Ludwigshafen, 5. September 2012.
  64. „ADHS - was muss der HNO-Arzt wissen? Jahrestagung des Berufsverbands der HNO-Ärzte, Mannheim, 1. November 2012.
  65. „Behandlungsstrategien für Heranwachsende mit ADHS“ Jahrestagung des BKJPP, Lübeck, 15.11.2012.
  66. „Anorexia nervosa: Risikofaktoren, Diagnostik und Behandlung unter einem systemischen Aspekt.“ Fortbildung Essstörungen, Sepia, Speyer, 28. November 2012.
  67. „Adoleszentenpsychiatrie: interdisziplinäre Herausforderung von Kinder- und Jugend- sowie Erwachsenenpsychiatrie.“ Frankenthaler Symposium für Sozialpsychiatrie, 26.06.2013
  68. „ADHS im Erwachsenenalter“ Fachklinik Gunzenbachhof, Baden-Baden, 31.07.2013
  69. „Jugend, Drogen und Gesundheit. Expertenhearing zum 2. Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz, ISM in Mainz, 17.09.2013
  70. „ADHS bei FASD: was bringt die Pharmakotherapie?“ Fachtagung FASD Deutschland e.V. in Ludwigshafen, 27.09.2013
  71. „Alte und neue Herausforderungen im Krankenhausunterricht“ Fortbildung für Lehrer, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Ludwigshafen, 5.11.2013
  72. „Trauer, Trauma, Resilienz“ Forum Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe der Stadt Ludwigshafen, 29.01.2014, Ludwigshafen.
  73. „Autismus-Spektrum-Störungen bei jungen Erwachsenen“, Fachklinik Gunzenbachhof, Baden-Baden, 21.05.2014
  74. „Tatort Internet: psychische Folgen von Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen. 11. Rotenburger Fachtag Prävention, 12.05.2015
  75. „Trennungs- und Scheidungsfolgen für Kinder“ 6te Netzwerkkonferenz Kinderschutz & Frühe Hilfen, 23.09.2015, Frankenthal
  76. „Schulverweigerung aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht“ Fachtagung Schulverweigerung, 13.10.2015, Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen.
  77. „Wenn die Klinik zu Besuch kommt: Hausbesuche aus systemischer Sicht.“ Workshop Jahrestagung des Berufsverbands der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Mainz, 29.10.2015
  78. „Eine Chance der Zusammenarbeit und frühen Beratung. Eine Clearingstelle für Schulsozialarbeiter. Workshop gemeinsam mit GP Lampe, Jahrestagung des Berufsverbands der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Mainz, 29.10.2015
  79. „Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter“, Stadtklinik, Frankenthal, 18.02.2015
  80. „Pharmakotherapie bei FASD“, FASD Deutschland e.V. Fachtagung 24.09.2016
  81. „Kinder- und jugendpsychiatrische Begutachtung im Sorge-, Umgangs- sowie Unterbringungsrecht: Standards und Fallstricke in der Praxis. Workshop. Jahrestagung des Berufsverbands der Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Kassel, 17. November 2017.
  82. „Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter.“ Seminar im Sozialpädiatrischen Zentrum der Reha Westpfalz in Landstuhl, 8. April 2018.
  83. „Die vielen Gesichter von AD(H)S im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik, Therapie und Entwicklungsverlauf.“ Mehrgenerationenhaus in Ludwigshafen, 26. April 2018.