1000. Geburt des Jahres im St. Marienkrankenhaus

1055. Baby in diesem Jahr - einen Monat vorher als in den Vorjahren

Große Freude in der Geburtshilflichen Klinik des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses. In den frühen Morgenstunden fand die 1000. Geburt in diesem Jahr statt. Mutter und Baby, ein kleiner Junge, sind wohlauf. Mateo wog bei seiner Geburt 3.365 Gramm und ist 50 Zentimeter groß. Er ist das 1055. in diesem Jahr im St. Marienkrankenhaus geborene Baby, da in diesem Jahr bereits 52 Zwillingspaare und einmal Drillinge auf die Welt kamen.

"Wir sind diesmal mit der 1000. Geburt etwa einen Monat früher als im vergangenen Jahr. Unser Konzept der optimalen medizinischen und ganzheitlichen Unterstützung in unserem Perinatalzentrum - in der Schwangerschaft, bei der Geburt und beim Start als junge Familie - wird sehr gut angenommen", freut sich Verwaltungsleiter Jürgen Will, der gemeinsam mit Beate Seidl, Assistentin der Geschäftsführung, die Glückwünsche des Hauses und einen bunten Blumenstrauß überbrachte.

Die 999. Geburt war um 22.33 Uhr, teilt das Team im Kreißsaal mit. Auf Mateo folgte dann um 5.52 Uhr das nächste Kind. Im vergangenen Jahr war die 1000. Geburt am 17. August, es war ebenfalls ein Junge.

Die junge Mutter freut sich sehr über ihren kleinen Sohn, ihr erstes Kind, der nach einer normal verlaufenen Schwangerschaft um 0.33 Uhr im Geburtszentrum im St. Marienkrankenhaus auf die Welt kam. Die fröhliche junge Frau ist mit ihrem Kind im Kinderwagen und Besuchern schon im Haus und im Garten unterwegs.

Rund 1.700 Kinder werden im Jahr in unserem Perinatalzentrum geboren. Viele kommen nach einer normal verlaufenden Schwangerschaft zur Welt und auch die Geburt verläuft ohne Komplikationen. Rundum geborgen, in angenehmer Atmosphäre und mit individueller persönlicher Unterstützung, begleiten wir Eltern und Kind beim Weg ins neue Leben - damit die Geburt für alle ein ganz besonderer Moment wird. Für den Notfall stehen jedoch jederzeit speziell ausgebildete Geburtsmediziner sowie Früh- und Neugeborenenmediziner zur Verfügung. Durch die enge Zusammenarbeit dieser Spezialisten und die direkte Anbindung an die Frühgeborenenintensivstation sind Mutter und Kind auch im Falle einer Risikoschwangerschaft oder drohenden Frühgeburt bei uns in guten Händen. Eine Spezialisierung gibt es auch für Zwillinge und auch Drillingen haben wir bereits ins Leben geholfen.

Magdalena C. mit ihrem Sohn, Verwaltungsleiter Jürgen Will und Beate Seidl